Rückblick auf vergangene Termine

Zum planmäßig letzten Diskussionsabend in 2023 (im Forum Sasel) können wir als Gast unseren Freund, Buchautoren und Investigativjournalisten Patrik Baab willkommen heißen. Diesmal ohne Referat, dafür als kompetenter Gesprächspartner in unserer Runde, wenn es darum geht auf ein ereignisreiches Jahr in Sachen Meinungs- und Informationsfreiheit in unserem Land zurückzublicken. Und der Ausblick z.B. auf die geplante ‚Reform‘ des Bundesverfassungsschutzgesetz | https://www.nachdenkseiten.de/?p=106118 lässt weiter nichts Gutes ahnen.
!!! Umgehende Teilnahme-Anmeldungen erbeten (wegen der begrenzten Platzzahl im Restaurant) unter lets-meet.org/reg/52be06d53d505dd079 .)
Weitere Themen sind möglich, soweit die Zeit es zulässt.
Die lang erwartete Gründung einer Partei um Sahra Wagenknecht wurde vergangenen Montag, 23. Oktober, für Jahresbeginn 2024 angekündigt. Aktuell bereitet ein im Rahmen einer Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellter Verein „BSW – für Vernunft und Gerechtigkeit e.V.“ diese Parteigründung vor.
Wir möchten mehr erfahren über den aktuellen Stand der Dinge und mögliche Antworten auf die Fragen erörtern: Wie geht es weiter? Welche Schwierigkeiten sind zu überwinden?“
Als Gesprächspartnerin ANGEFRAGT: Zaklin Nastic (MdB)
Es wird um Anmeldung gebeten unter https://lets-meet.org/reg/773bdc771ec81525c6
Links zum Thema:
Gründungsmanifest/Homepage des Vereins: https://buendnis-sahra-wagenknecht.de
Kommentar von Dagmar Henn: Bündnis Sahra Wagenknecht: Kein Erwachen aus dem Albtraum — RT DE https://de.rt.com/meinung/184724-buendnis-sahra-wagenknecht-kein-erwachen/
Die Meinungsmache … ist eröffnet: https://www.nachdenkseiten.de/?p=105724
Dokumentiert: Austrittserklärung von Sahra Wagenknecht und neun weiteren MdB: https://www.nachdenkseiten.de/?p=105706
Ganz aktuell wollen wir über die Landtagswahlergebnisse in Bayern und Hessen und die Ereignisse in Nahost unsere Einschätzungen austauschen und auch diskutieren.
Gäste sind herzlich willkommen.
„Die Presse ist dem Gedanken der journalistischen Aufklärung verpflichtet. In der Praxis jedoch wird sie häufig teils unbewusst, teils bewusst zum Apologeten der Mächtigen …und zum Helfer der Gegenaufklärung.“ (aus den Klappentext seines Buches „Recherchieren“, erschienen im Westend Verlag)
Die Aufklärung als zentrales Motiv journalistischer Recherche führte den Autoren zu zwei Reisen, die ihn unmittelbar an die Fronten führten, zweimal an die Front in der Ukraine und zugleich zweimal an die Heimatfront. Dort sprach er mit Soldaten und Zivilisten für sein Buchprojekt. In der Heimat sprachen Universitäten in Berlin und Kiel so gut wie nicht mit ihm und cancelten seine Vorlesungsprojekte. Zwei Prozesse gegen die Uni Kiel hat er gewonnen. Nun las er aus seinem Manuskript über seine persönlichen Recherche-Ergebnisse von vor Ort in der Ukraine.
Weitere Infos:
„Herr Baab, Sie bekommen hier kein Bier.“ (Overtone Magazine)
