Rückblick

Rückblick auf vergangene Termine

Gesprächskreis

Datum: 10. Oktober 2024
Uhrzeit: 18:30 - 21:30
Ort: Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, Hamburg
Gesprächskreis

Diesmal ohne externen Referent. Allein unser Freund Klaus Gieselmann-Brandt wird uns von einer Veranstaltung vor Vortag einer Initiative zur Entmilitarisierung des Hamburger Hafens berichten. Ein Anliegen, welches wir schon lange teilen, damit endlich der Hamburgischen Verfassung zu ihrem Recht verholfen wird, die den Hafen der Hansestadt allein für einen friedlichen Welthandel vorsieht.

Wir beginnen mit einem Meet&Greet im Foyer und beginnen mit der Diskussion in der großen Runde etwa ab 19:00 Uhr.

Ein sonst (s.o.) festes Thema ist nicht gesetzt. Was diskutiert werden soll, das werden wir zu Beginn festlegen.

Ideen/Vorschläge:

Am 13.9. stand die Welt am atomaren Abgrund und niemanden in Politik und Medien hat es interessiert. Scott Ritter empört das: https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=8243976699011329&id=100001972412392&rdid=fsiAQDXjWio9Z0sN

Die Friedensdemo am 3.10. in Berlin. Was muss sich ändern, damit wir mehr als 40.000 sein werden in Zukunft? Eure Einschätzungen zu Planung, Ablauf und Erfolg. Eine Kritik hier: https://luuul.ru/uv/service/hvtrs8%2F-dg.pt%2Ccmm-illcnf%2F023400%2Fkpivii-cn%2Fwcggningcjt%2Fwke%2Fnccj-frgh%60uah%2Fekngr%2Ffgrlsghqhmw-             Der Aufruf zur Demo hier: https://nie-wieder-krieg.org/

• Wolfgang Bittner: „So, wie es ist, kann es nicht weitergehen – Deutschland auf dem Weg in den Obrigkeitsstaat“ Text hier: /wp-content/uploads/2024/10/231006_Wolfgang-Bittner.pdf

Die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. „Aufstand im Osten“ v. RA Hans Bauer. Text hier:
/wp-content/uploads/2024/10/241006_RA-Hans-Bauer_Aufstand-im-Osten.pdf

„Krieg ohne Ende? Nahost nach dem Tod Nasrallahs.“ https://www.youtube.com/watch?v=peHa8j4HwBA von Michael Lüders

 

 

 

 

 

„Wem gehört Deutschland?“

Datum: 6. September 2024
Uhrzeit: 18:30 - 21:30
Ort: Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, Hamburg
Gesprächskreis

„Der Traum einer Gesellschaft, in der jeder die gleichen Chancen hat und ohne materielle Sorgen sein Glück suchen kann, ist vorbei. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft in Deutschland immer weiter auseinander. Die breite Mittelschicht, die einst unser Land gekennzeichnet und unsere Gesellschaft getragen hat, erodiert. Die Krisen der letzten Jahre haben diesen Trend verstärkt und die Politik will und kann nicht gegensteuern.

Stimmen zum Buch: „Das gefährlichste Buch des Jahres!“ (NDR-Info); Pflichtlektüre für Denker.“ (Frankfurter Rundschau) ;

„Jens Berger könnte mit seinem neuen Buch locker für ebenso viel Aufregung sorgen wie der Ökonom Thomas Piketty.“ (Nürnberger Nachrichten)

Wir haben den Chefredakteur der NachDenkSeiten (NDS) zu Gast und wollen zu diesem Anlass unsere Gesprächskreisabende mit Gästen im Ablauf verbessern. Ergänzend zu den Vorträgen mit Gruppendiskussion wollen wir die Möglichkeit des Dialogs unter den Teilnehmern des Abends (auch mit dem Referenten) bieten. Wir beginnen deshalb um 18:30 mit einem Hallo, oder Neudeutsch „ Meet and Greet“, im Foyer des Rudolf-Steiner-Hauses. Getränke und z. Bsp. Brezeln werden zum Kauf bereitgehalten.

Um 19:30 Uhr beginnt dann im reservierten Fünfeck-Saal der gemeinschaftlich-inhaltliche Teil des Abends. Wir freuen uns auf diese neue Variante.

Wie weiter in Frankreich?

Datum: 19. August 2024
Uhrzeit: 19:00 - 21:00
Ort: Syntagma (neben dem Cafe), Von-Melle-Park 5, Uni Hamburg
Gesprächskreis

Wie weiter in Frankreich? Anti-Reformen vor dem Aus?

„Die französischen Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Nach der zweiten und entscheidenden Wahlrunde steht fest, dass das linke Wahlbündnis „Neue Volksfront“ (NFP) und nicht die ultrarechte „Nationale Sammlungsbewegung“(RN) stärkste Kraft geworden sind. Von der starken Ablehnung einer RN-Regierung durch die Wählerinnen und Wähler profitierten … nicht nur die Kandidatinnen und Kandidaten des präsidialen Lagers ungewöhnlich stark …

Von Sebastian Chwala (Bericht: https://www.nachdenkseiten.de/?p=117763)

„Diese Abwehrfront gegen das RN hat kein gemein-sames ideologisches Pro-gramm, weshalb nicht klar ist, welchen programma-tischen Weg Frankreich einschlagen wird. Die NFP ging in die Offensive und forderte die Ernennung von Lucie Castets als Premier-ministerin, was Macron ablehnte. Steht nun in Frankreich eine längere Phase der Unregierbarkeit bevor? Werden in der National-versammlung von Fall zu Fall stabile Mehrheiten in Sachfragen zustande kommen können?“ (Marie-Dominique Vernhes, attac Hamburg / Redaktion „Sand im Getriebe“)

„… und was können wir aus den politischen Ent-wicklung in Frankreich lernen?“ (Ida Rockenbach, ISSMA)

Mitveranstakter sind: ISMA, attac Hamburg, „Sand im Getriebe“, renten-zukunft.de, jour fixe,. Referenten: Marie-Dominique Vernhes (attac Hamburg) und Siegbert Schwab (nachdenken-in-suedholstein.de).

Anmeldung erwünscht unter https://lets-meet.org/reg/d54320d42de07a5e2f

 

Garten-Gesprächskreis „Wider die Repression und für die Pressefreiheit“

Datum: 3. August 2024
Uhrzeit: 15:00 - 20:00
Ort: Ein Garten im Hamburg-Langenhorn. Die konkrete Adresse wird bei Anmeldung mitgeteilt.
Gesprächskreis

WG REGENPROGNOSE FÜR DEN ABEND

VORVERLEGT AUF 15:00 UHR!

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Für jede Demokratie ist die Informationsvielfalt und die Pressefreiheit wesentlich. Nun erleben wir in Deutschland, dass ein ganzer Verlag verboten und sein Vermögen eingezogen wird. Selbst wenn nach jahrelanger juristischer Wegstrecke das Verbot fallen sollte, der Schaden, die Behinderung der publizistischen Arbeit wirkt erst einmal. Die Regierung hat Fakten geschaffen. Der umstrittene Eingriff der Innenministerin in die Pressefreiheit betrifft uns alle. Eine Regierung, welche gegen ein publizistisches Sprachrohr einer erstarkenden Oppositionspartei vorgeht, passt eher zum Vorgehen autoritärer Regime, denn zum Instrument einer liberalen Demokratie. Und welches regierungskritische Medium wird als nächstes stumm geschaltet?

„Wi(e)der die Repression?!“ und „Was tun unter Druck“ lauteten die Diskussionstitel beim Ersten Bundfestreffen der NachDenkSeiten-Gesprächskreise fast zeitgleich zur Polizeiaktion, letztes Wochenende (12.-14.7.2024) in Neudietendorf bei Erfurt. Sie hätten aktueller nicht sein können. Zu Gast u.a Albrecht Müller, Ulrike Guérot, Michael Mayen, Jens Berger , Florian Warweg, Yann Song King und André Hunko (BSW). Mit einem Rückblick auf dieses Treffen wollen wir in die Diskussion einsteigen. Alfred Rabenberg wird berichten.

Wie bei unseren Garten-Gesprächskreisen üblich, besteht darüber hinaus ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Austausch. Für das leibliche Wohl ist – gegen einen Beitrag in die Hutkasse – gesorgt.

Anmeldung erforderlich unter:

https://lets-meet.org/reg/053b87d05c669d7c4a

 

 

Garten-Gesprächskreis „Wie geht es weiter im Kampf um Informationsfreiheit?“

Datum: 7. Juli 2024
Uhrzeit: 15:00 - 20:00
Ort: Ein Privatgarten im Hamburger Norden | Adresse wird bei Anmeldung mitgeteilt
Gesprächskreis

GK-Fest verschoben auf Sonntag, 15:00 Uhr (früherer Beginn!)

Unsere Wetterapps sagen für Samstag zu Beginn unseres Festes ca. 90 Minuten Regen voraus. Am Sonntag soll es trocken, dafür aber etwas kühler („weniger heiß“ sagen die Grünen) sein. Da man eine Bratwurst mit Regenschirm in einer Hand nicht so leicht essen kann, als mit einem drüber gezogenen Pullover und der Rasen von Astrid nicht über Gebühr strapaziert werden soll, haben die Hausherrin, Alfred Rabenberg und ich o.g. Verschiebung um 22 Stunden verabredet.

Nutzt den nun frei gewordenen Samstag (etwa ab 13:00 am Gerhard-Hauptmann-Platz bei der Assange-Feier)  und auf ein Wiedersehen am Sonntag, ab 15 Uhr in Astrids Garten. Helfer sind willkommen ab Mittagszeit.

Mit der Bitte um Verständnis und besten Grüssen

Astrid, Alfred und Udo

 

Die tolle Premiere im Letzten Jahr verlangt nach einer Wiederholung. Im Garten von Astrid K. kommen wir in lockerer Gartenfest-Atmosphäre zusammen und klönen, tratschen, diskutieren. Zuletzt wurde es ganz schön spät.

Diesmal haben wir Michael Elriset von Hamburg4Assange zu Gast um mit ihm darüber zu diskutieren, wie es weiter geht im Kampf um Informationsfreiheit.

Julian Assange war und ist frei, nun endete auch seine willkürliche Gefangennahme und Folterhaft.
Wie aber geht es weiter im Kampf um Informationsfreiheit unter Bedingungen einer von der NATO offiziell aufgerufenen kognitiven Kriegsführung, einem Propaganda-Kampf um die Köpfe auch der eigenen Bevölkerung.
Darüber wollen wir mit dem Vertreter von Hamburg4Assange diskutieren, der über Jahre zusammen mit seinen Mitstreitern im Wochentakt Mahnwachen für den Wikileaks-Gründer organisiert hat und so entscheidend mit dazu beigetragen hat, dass die öffentliche Aufmerksamkeit für Anssanges Fall ungebrochen blieb. Eine wesentliche Voraussetzung für Assange Entlassung.

W I C H T I G !

Wir behalten uns vor, den Termin bei sauschlechtem Wetter am Samstag und besserer Prognose für den nächsten Tag, dann auf den Sonntag, 15:00 Uhr, am selben Ort zu verschieben. Alle angemeldeten Personen erhalten in diesem Fall kurzfristig eine Info-Mail. Vorgewarnt seid Ihr mit einem Blick in den Himmel.